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Der Naturraum Burgwald, zwischen Marburg und Frankenberg gelegen, beherbergt eine außergewöhnliche Fauna und Flora. Um sie zu schützen, muss man etwas darüber wissen.

Der Burgwald ist eine Sache für sich. Er ist das größte noch unzerteilte Waldgebiet Hessens und wohl auch das bunteste. Er ist nicht von irgendeiner größeren Waldlandschaft übriggeblieben, er steht auf eigenen 480 qkm Buntsandstein. Der füllt die Bucht des Rheinischen Schiefergebirges zwischen Marburg und Frankenberg mit einer zerbrochenen, vielfach unterteilten Oberfläche.

So entstand zwischen Wetschaft und Wohra, Ohm und Eder eine einheitliche, aber reich gegliederte Landschaft, die im Laufe der Jahrhunderte immer bunter wurde. Sie bietet außer ihren Menschen einer nochgar nicht ganz erfaßten Anzahl von Pflanzen und Tieren Lebensraum (mehr...). [244 KB]

Auf den nächsten Seiten möchten wir Ihnen die Naturschutzgebiete im Burgwald vorstellen, an deren Ausweisung die HGON maßgeblich beteiligt war. Diese Gebiete wurden überwiegend in das europäische Netzwerk NATURA 2000 übernommen und durch FFH-Gebiete im Wald und das großflächige Vogelschutzgebiet Burgwald ergänzt. Auch hieran wirkte die HGON maßgeblich und durch Beratung mit. Im Rahmen ihrer Aktivitäten hat die HGON verschiedene Konzepte für den Burgwald erstellt und an Konzepten anderer mitgewirkt. Einen Überblick finden Sie auf den folgenden Seiten. Weiterhin informieren wir Sie über unsere Präsentationen im Rahmen der Burgwaldmessen sowie über die Ergebnisse unserer Burgwaldtagungen.